Silke Launerts Einsatz hat sich bezahlt gemacht: 5,3 Millionen Euro gehen nach Weißenohe für die Sanierung des Benediktinerklosters

Berlin/Landkreis Forchheim. Geschafft. Silke Launert, CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, hat sich lange eingesetzt und jetzt hat es sich für die Gemeinde Weißenohe bezahlt gemacht: Gerade wurde vom Büro des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer der Zuwendungsbescheid über die Förderung der Sanierung des Benediktinerklosters Weißenohe verschickt. „Ich freue mich sehr, dass das Engagement der vielen Beteiligten nun Früchte trägt. Denn sowohl für mich als auch für Bürgermeister Rudolf Braun, der nach 30 Jahren in Rente geht, Eduard Nöth, Vorsitzender des Fördervereins „Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes im Benediktinerkloster Weißenohe“ und den Gemeinderat von Weißenohe handelt es sich dabei um ein Herzensprojekt“, so Launert.

Sie erzählt, dass die Ampelregierung das Thema ausgesessen habe: „Erst waren viele Voraussetzungen nicht gegeben, doch dann hat alles gepasst und ich habe hier Druck gemacht, damit Fördermittel nach Weißenohe fließen.“ Zuerst hatte sie Sorge, dass, wegen der aktuellen Sparmaßnahmen, gerade an alten Projekten gespart werde. Silke Launert hatte Wolfram Weimer sogar im Aufzug deshalb angesprochen, als sie ihn zufälligerweise dort angetroffen hatte. „Weil es mir halt wichtig war, dass Geld für das wunderschöne Benediktinerkloster eingestellt wird“, sagt die Bundestagsabgeordnete und lacht. Somit erhält Weißenohe eine Projektförderung in Höhe von 5,3 Millionen Euro: im Haushaltsjahr 2026 bis zu 265.000 Euro, in 2027 bis zu 2,65 Millionen Euro und in 2028 bis zu 2,385 Millionen Euro. Die Bundeszuwendung ist für die denkmalgerechte Sanierung und den Umbau des Prälatenbaus zur Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes gedacht ohne eine externe Technikzentrale im Gästehaus.