Einweihung des Regionalfreibads in Bischofsgrün

Bischofsgrün. Am Sonntag, den 26. Juli, wurde das neue Regionalfreibad in Bischofsgrün feierlich eingeweiht. Nach einer siebenjährigen Schließzeit kann das Bad nun wieder von allen genutzt werden. Seit 2019 war das Freibad geschlossen und wurde umfassend modernisiert. Dabei setzt die Anlage auf nachhaltige Lösungen: Der benötigte Strom wird unter anderem durch eine Photovoltaikanlage erzeugt. Das Freibad bietet ein Kinderbecken, ein Nichtschwimmerbecken, ein Schwimmerbecken sowie ein Sprungbecken mit Drei-Meter-Turm und schafft damit ein Angebot für Jung und Alt. Zahlreiche Bürger und Vertreter aus Politik waren zur Eröffnung gekommen, um die Bedeutung dieses Projekts für die Region zu unterstreichen. Unter den Gästen waren unter anderem Regierungsvizepräsident von Oberfranken Thomas Engel, Bundestagsabgeordnete Anette Kramme, Landrat Florian Wiedemann, Bezirkstagspräsident Henry Schramm, Erster Bürgermeister Michael Schreier mit Zweitem Bürgermeister Jens Stenglein und Drittem Bürgermeister Dieter Winkler, Kreisrat Stephan Unglaub, Staatssekretär Martin Schöffel, Pfarrer Peter Zeh sowie die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert.

Der Weg zur Wiedereröffnung war nicht einfach und mit zahlreichen Herausforderungen verbunden. Umso größer war die Freude über die Fertigstellung des Projekts. Dr. Silke Launert hatte sich persönlich für die Förderung des Freibads eingesetzt und konnte erzielen, dass der Bund das Vorhaben mit 3,5 Millionen Euro unterstützt, was auch gemeinsam mit Hilfe des relevanten SPD-Haushälters erreicht werden konnte. „Ich freue mich sehr, dass das Freibad nach einem langen Weg mit vielen Herausforderungen und großem Einsatz nun endlich fertiggestellt ist und von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden kann“, erklärte Dr. Silke Launert.

Besonders dankte sie den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Fördervereins sowie der Wasserwacht: „Mit ihrem unermüdlichen Engagement haben sie dieses Projekt möglich gemacht und sorgen auch künftig dafür, dass der Betrieb des Freibads gewährleistet ist.“

Natürlich ließ sie es sich nicht nehmen, das neue Freibad auch selbst zu testen und gemeinsam mit weiteren Gästen ins Wasser zu springen.