Nürnberg. Rund 600 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kamen Ende Juli zum 19. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg (zu dieser gehören auch Stadt Bayreuth, Landkreis Bayreuth und Landkreis Forchheim) an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm zusammen. Darunter waren auch Vertreter der Universität Bayreuth sowie IHK-Präsident für Oberfranken aus Forchheim, Dr. Michael Waasner. Unter dem Motto „KI und Robotik – Mensch, Maschine, Möglichkeiten“ standen vor allem die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz und Robotik im Mittelpunkt. Der jährlich stattfindende Wissenschaftstag hat das Ziel, die wissenschaftlichen Kompetenzen der Region sichtbar zu machen sowie den Austausch zwischen Forschung und Praxis zu stärken. Auch die Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dr. Silke Launert, nahm an der Veranstaltung teil und richtete sich mit einem Grußwort an die Gäste. Sie betonte, dass die Verbindung von KI und Robotik mit der Stärke unserer mittelständischen Unternehmen, Ingenieuren und Handwerkern großes Potenzial für neue Wertschöpfung und Arbeitsplätze biete. Deutschland müsse Zukunftsfelder wie KI in den Blick nehmen, um Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand zu halten. Des Weiteren standen Fachvorträge, Diskussionsrunden und zahlreiche Praxisbeispiele auf dem Programm. Dr. Silke Launert betonte die große Bedeutung der Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, um Innovationen erfolgreich voranzubringen. Abschließend bedankte sie sich bei den Veranstaltern für den gelungenen Wissenschaftstag sowie bei allen, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, Innovationen in der Region weiter zu stärken.



