Start der Hightech-Agenda für Deutschland: „Zukunft made in Germany“

Berlin. Es war ein ganz besonderer Moment für Deutschland: Ende Oktober fiel in Berlin der Startschuss für die Hightech-Agenda Deutschland, das neue Innovationsprogramm der Bundesregierung. Bei der Auftaktveranstaltung waren Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundesministerin Dorothee Bär, Gesundheitsministerin Dr. Nina Warken und Digitalminister Dr. Karsten Wildberger sowie zahlreiche weitere Gäste dabei. Auch Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Silke Launert informierte und diskutierte bei der Veranstaltung über verschiedene Themen, die auch den Einstieg in die Stakeholder-Gespräche bildeten.

Mit einem Gesamtvolumen von 18 Milliarden Euro soll die Hightech-Agenda die deutsche Wirtschafts-, Technologie- und Innovationslandschaft stärken mit dem Ziel, neue Technologien besser und schneller anwenden zu können. „Mit der Hightech-Agenda richten wir unsere Wirtschafts- und Forschungspolitik umfassend neu aus – auf Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und technologische Souveränität“, betonte Bundeskanzler Friedrich Merz bei seiner Eröffnungsrede. „Wir trauen unserem Land zu, Innovationsführer zu sein.“ Deutschland konzentriere sich somit zunehmend auf sechs Schlüsseltechnologien wie künstliche Intelligenz, Mikroelektronik, Biotechnologie, Fusionsenergie und klimaneutrale Energieerzeugung sowie auf Technologien der klimaneutralen Mobilität. Es gehe um technologische Souveränität und darum, den Anschluss im internationalen Wettbewerb zu sichern. „Technologie ist keine abstrakte Idee. Sie ist die Basis für unseren Wohlstand, unsere Unabhängigkeit und die Arbeitsplätze von morgen“, betonte Dr. Silke Launert und freute sich sehr, dass die Hightech-Agenda unter der Federführung des BMFTR umgesetzt wird.